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Thema: Geldgeschenk zur Hochzeit: was ist angemessen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Wenn man das so zusammenrechnet, liegt man ja schnell bei 300 Euro pro Hochzeit (als Paar). Macht bei 6 Hochzeiten bald 2000 Euro! Und da sind eventuelle Junggesellen/-innen-Abschiede noch nicht eingerechnet. Die gehen mittlerweile regelmäßig nach Hamburg, Prag, ins Wellness-Hotel, etc. Wir finden das den totalen Wahnsinn... obwohl wir keine Studenten mehr sind...

    Die Regel, dass man sein quasi sein eigenes Essen "bezahlt" kenne ich auch. Nach meiner bisherigen Erfahrung geht der Trend bei Hochzeiten mittlerweile schon zu exklusiveren Lokalitäten, da würden 50 Euro bei weitem nicht reichen. Aber das sucht sich ja das Brautpaar aus, nicht die Gäste... echt schwierig, das ganze Thema.

    Ist die Konsequenz, dass man deswegen Einladungen absagt? Das kann doch auch kein Brautpaar wollen, oder?
    Geändert von mirasol (09.05.10 um 17:16:44 Uhr)

  2. #2
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    Wie kommst du jetzt auf 300 Euro pro Hochzeit?
    Wenn du etwas erleben möchtest....
    was du noch nie erlebt hast....
    musst du etwas tun....
    was du noch nie getan hast!

    Sie schleichen sich auf leisen Pfoten in dein Herz um es nie mehr zu verlassen.

  3. #3
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    Zitat Zitat von wuermchen Beitrag anzeigen
    Wie kommst du jetzt auf 300 Euro pro Hochzeit?
    2x 50 Euro Geschenk
    100 bis 120 Euro Benzinkosten
    80 bis 100 Euro Hotelübernachtung

  4. #4
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    + ggf. Kosten für Junggesellenabschied...

    Nicht, daß ich nicht teilweise gern auf dieFeiern gehe - aber ich find es irgendwie doof, wenn schon durch den Stil der Feier festgelegt wird, wieviel ich mindestens schenken sollte...

    Bei uns sind es meist 80 Euro pro Person + aufwendige "Verpackung" für das Geldgeschenk (die auch nochmal ca. 20-40 Euro kostet).
    Und so wie mir das schien auf den letzten Feiern, lagen wir damit vollkommen im Normbereich.

  5. #5
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    Ich wünsche Dir, dass Du auf den 6 Hochzeiten nicht auch noch mit drei verschiedenen Dresscodes konfrontiert wirst. Dann kannst Du Dein Budget gleich mal etwas aufstocken.
    Genau so is' es! Und wenn nicht, dann anders...


  6. #6
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    50 Euro, 80 Euro pro Kopf? Schluck! Das ist bei uns im Bekanntenkreis absolut nicht üblich. Aber das hängt natürlich von vielen Faktoren ab. Wenn das Paar gut situiert ist, bereits einen gut eingerichteten gemeinsamen Haushalt hat, denke ich, dass das Geschenk ja nur mehr symbolisch ist - früher wurde halt Hausrat geschenkt, weil man damit dem jungen Paar auf die Beine helfen wollte, das ist heute ja größtenteils gar nicht mehr notwendig.

    Ich denke auch, dass man sich daran orientieren sollte, was das Paar an Kosten pro Gast hat. Aber auf der anderen Seite bin ich auch nicht dafür da, dass sich andere eine edle und aufwändige Hochzeit finanzieren, die sie sich eigentlich nicht leisten können. Ich wäre selten bereit, mehr als 30 oder 40 Euro zu verschenken, es sei denn das Paar wäre wirklich "bedürftig".

    Und dass ein Junggesellenabschied Geld kosten muß... alles ziemlicher Schwachsinn. Wer es sich leisten kann, soll es halt machen, aber wenn man es wiederum aufrechnen muß...

  7. #7
    Avatar von Frauke
    Frauke ist offline zerstreut und vergesslich
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    Also, ich finde 50 Euro p.P. auch etwas übertrieben...

    Ich setze 30 Euro für die Hochzeit an, zu der ich nächste Woche eingeladen bin - allerdings gehe ich auch nur zum Kaffee. Haltet ihr das für unangemessen?
    Liebe Grüße, Frauke

  8. #8
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    50 Euro ist noch wenig, um ehrlich zu sein. Selbst wenn man in einem "normalen" Restaurant feiert, da muss es nicht mal was teures sein. Das Geld ist ja in etwa der "Stuhlpreis", der Preis, den das Brautpaar so in etwa zahlt pro Person. Und das summiert sich schneller als manch einer denkt: Band, Essen, Trinken...

    Ich rede jetzt aber von Hochzeitsfeiern, nicht von Kaffee und Kuchen wie bei dir Frauke. Da wäre weniger ganz sicher in Ordnung.

    Und ehrlich, es kommt auch darauf an in welcher Altersregion sich das ganze abspielt. Wenn ich heirate, erwarte ich sicher nicht von einer Studentin irgendein großes Geschenk oder viel Geld.

    Und wenn das Brautpaar selber sehr gut situiert ist und viel Geld hat, dann haben sie meistens auch keine Geldwünsche, sondern wünschen sich des öfteren mal bestimmtes Geschirr oder so.

    Und ich persönlich sehe es nicht als "Ich finanzier denen doch nicht die Hochzeit", sondern ich sehe es so, dass für beide nun ein neues Leben eröffnet, in dem sicher noch viel dazugekauft werden muss. Oder, vielleicht möchten sie ja noch in die Flitterwochen oder so.

  9. #9
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    50€ - 100€ pro Person. Je nach Intensität der Beziehung.
    Geändert von fille (09.05.10 um 22:17:38 Uhr)
    Das, das, das...und das und das und das und das und das nehm ich auch.

  10. #10
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    Ich bin aber schon auch der Meinung, dass man das Geschenk ein wenig der Art der Feier anpassen sollte. Wenn jemand nur standesamtlich heiratet, dann vielleicht noch ein Mittagessen und den Rest als Ausklang zu Hause mit vielleicht 25 Gästen ist das eine andere Geschichte als wenn es eine große Feier mit allem drum und dran, sprich schönem Essen, Musik etc. ist.
    Man mag es egoistisch finden, aber ich sehe es auch nicht mehr ein, wenn das Schenken eine Einbahnstraße wird. In der Familie meines Freundes fallen Geschenke beispielsweise immer nur äußerst knapp aus. Da sehe ich es nach einer gewissen Zeit auch nicht mehr ein, der einzig Großzügige zu sein.

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