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Thema: Alles Mist- aber so richtig!

  1. #11
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    Lebensmittel-Lieferdienste gibt es nicht flächendeckend, aber vielleicht hast du ja Glück...
    Ich hab damals auch einen Getränkelieferanten ausprobiert; mit den drei kostenfreien Testlieferungen kam ich gut über die Runde.

    Mir hatte mein Freund an eine Krücke die Fahrrad-Flaschenhalterung geschraubt, so konnte ich in der Wohnung zumindest Kaffee und Tee im to-go-Becher transportieren. Und ich habe freiwillig so eine Gürtelschnalle an mein Handy machen lassen...
    Der Drehstuhl ist gut, auch im Bad zum Zähne putzen (ok, da geht auch der Klodeckel zum sitzen).

    Duschen ist schwierig. Je nachdem, wie gelenkig Du bist und was baulich vorhanden ist, geht baden und den Fuß raus hängen lassen. Diesen aber dann mit Folie vor Spritzwasser schützen. Zur Not muss dann halt mal der olle Waschlappen und ein Waschbecken mit Wasser zum "waschen wie früher" dran glauben, geht auch mal.
    Haare waschen - da kann man mal ne Freundin zum Kaffee einladen, die denselbigen kocht, das Geschirr auf- und abdeckt und auch Kuchen mitbringt; ist besser als ein Mann *trustme*

    Ich würde mich ja glatt in mein altes Kinderzimmer einquartieren, mich von meiner Mama verwöhnen lassen und alle altersgerechten Annehmlichkeiten, zB den Treppenlift, nutzen
    Never judge a book by its cover...

  2. #12
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    Zitat Zitat von Mäusken Beitrag anzeigen
    Ich würde mir einen wohnungstauglichen Rollator kaufen. Und nicht im Sanitätshaus, sondern bei Amazon für kleines Geld - der muss ja nicht jahrelang in Betrieb gehen. Da kann man sich nicht nur im Gehen stützen, sondern man wahlweise Tablett oder Korb/Tasche befestigen, um Essen/Trinken oder andere Sachen zu transportieren.

    Ich hab ja gerade mit nem Meniskusriss zu kämpfen und hatte ich mich schon mal umgeschaut, falls operiert werden muss, und hielt das für die praktischste Lösung.
    Die Rollator-Idee ist sooo schlecht nicht. Der von meinem Vater steht noch im Keller, damit einer da ist, sobald Mama ihn brauchen würde (meine Wohnung ist komplett Rollator-ungeeignet). Mama wollte ihn verkaufen, ich war dagegen.

    @sense_of_life : wenn du hier in der Nähe wohnst, könntest du ihn geliehen bekommen.
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  3. #13
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    Hier, das Modell hatte ich ins Auge gefasst (war im Blog einer Frau empfohlen worden, die mehrfach am Knie operiert worden ist): https://www.amazon.de/Invacare-P452E...SIN=B00238VQJ6
    Geteiltes Leid ist süß.
    Der Blitz heilt alle Wunden.
    Pattys sprichwortrekombinator.de

  4. #14
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    Zitat Zitat von Mäusken Beitrag anzeigen
    Hier, das Modell hatte ich ins Auge gefasst (war im Blog einer Frau empfohlen worden, die mehrfach am Knie operiert worden ist): https://www.amazon.de/Invacare-P452E...SIN=B00238VQJ6
    Finde ich klasse, hätte ich damals auch gut gebrauchen können.
    Liebe Grüsse
    Phoenix

  5. #15
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    Zitat Zitat von juttali Beitrag anzeigen
    Die Rollator-Idee ist sooo schlecht nicht. Der von meinem Vater steht noch im Keller, damit einer da ist, sobald Mama ihn brauchen würde (meine Wohnung ist komplett Rollator-ungeeignet). Mama wollte ihn verkaufen, ich war dagegen.

    @sense_of_life : wenn du hier in der Nähe wohnst, könntest du ihn geliehen bekommen.
    Wenn man aber gar nicht belasten darf, wie bei Frakturen üblich (war bei mir jedenfalls so) dann hilft der Rollator nicht viel.

  6. #16
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    Ich hatte mir vor 2 Jahren das Knie gebrochen, das hieß: 6 Wochen lang nicht belasten und nicht bewegen.
    Da ich mein Bad und meine Toilette im 1. Stock habe, musste ich lernen mit Krücken die Treppen rauf und runter zu gehen. Hierfür ist eine Stoffumhängetasche sehr praktisch.
    So konnte ich (fast) alles transportieren.
    Im Wohn- und Küchenbereich hatte ich einen kleinen wendigen Rollstuhl. Damit konnte ich sogar (schlecht und recht) kochen.
    Duschen ging gar nicht. Ich hatte Angst, ich könnte ausrutschen..... Deswegen:
    Haarewaschen über der Badewanne und klassisches altmodisches Waschen mit Waschlappen und Seife.
    Als ich mir mal den Ellbogen gebrochen hatte, habe ich einfach Klarsichtfolie um meinen Verband gewickelt und ging damit in die Dusche. Das würde ich mit dem Fuß versuchen, wenn ein paar Zage verstrichen sind und er nicht mehr so schmerzt.
    Langweilig war es mir übrigens nie. Ich habe die Zeit genossen und viel aquarelliert.

  7. #17
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    Bei meiner Mutter war es vor Jahren ähnlich, sie durfte sich kaum bewegen. Sie hatte damals so ein Bänkchen zum Laufen, aber ein zusammenklappbarer Rollator für die Wohnung ist natürlich besser. Alles, was sie tagsüber braucht, habe ich an ihren Sessel auf den Beistelltisch gestellt, also Bücher, Zeitungen, Telefon, Trinken, TV- Fernbedienung usw. Geduscht wurde seltener und mit um den Fuß mit Paketband befestigter Plastiktüte.

    Die Idee mit dem Stoffbeutel zum Umhängen finde ich super. Ich plane ja, spätestens als Rentnerin mir meinen Fersensporn an beiden Füßen operieren zu lassen, dann wird das aktuell.

  8. #18
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    Ich hatte auch schon zwei fersensporne. Meistens gehen sie alleine wieder weg mit Homöopathie, weichen Schuhen wie den Duflex und Dehnübungen.
    Nie hätte ich mich an den Füßen operieren lassen
    Warum soll operiert werden, Corinne?

  9. #19
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    Zitat Zitat von Tommasina Beitrag anzeigen
    Wenn man aber gar nicht belasten darf, wie bei Frakturen üblich (war bei mir jedenfalls so) dann hilft der Rollator nicht viel.
    Stimmt, der Rollator ist dann praktisch wenn man wieder anfangen darf den Fuß/Bein zu belasten.
    Wenn die Verletzumg ganz frisch ist, helfen Krücken oder Rollstuhl.
    Liebe Grüsse
    Phoenix

  10. #20
    Avatar von Medha
    Medha ist offline Spritzenkassen Anwärterin
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    Mein Mann hatte sich vor ein paar Jahren den Mittelfußknochen gebrochen und wir wohnen im vierten Stock Altbau ohne Fahrstuhl. Er ist dann auch auf seinem Schreibtischstuhl durch die Wohnung gefahren und hatte einen Leinenbeutel um Dinge zu transportieren. Er hat dann bei der Krankengymnastik sehr schnell gelernt, wie er auf Krücken laufen kann. Einen Duschhocker haben wir uns von Freunden geliehen. Er war sechs Wochen zu Hause und hat ab und an auch etwas für die Firma gearbeitet, damit er sich nicht allzusehr langweilt. Ach ja, ein paar Computerspiele haben ihm auch die Zeit vertrieben, "Harveys neue Augen" hat ihm sehr gefallen.

    Gute Genesung!
    :-)

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