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Thema: Kopfwaschen bei Kleinkindern

  1. #31
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    Das Haarewaschen wird hier auch nicht gerade geliebt von unserem Kleinkind...
    Ich mache es folgendermaßen:
    Wir haben von der Firma Skip Hop den Walfisch "Moby", sowas meinte ich glaube ich auch Carrie.
    Das Baden an sich wird ja gemocht, und während des Plantschergnügens mache ich die Haare vorsichtig nass, so dass möglichst nichts ins Gesicht läuft, erstmal nur mit Wasser. Erst später massiere ich das tränenfreie Shampoo ein. Und erst kurz vorm Ende des Bades, kommt der bei uns ungeliebte Teil des Shampoo ausspülens. Das mache ich einfach so schnell es geht!
    Danach gibt es gleich eine kleine Massage, mit Creme oder Öl, und da ist es dann meist schon vergessen...

  2. #32
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    Ach, ich könnte jetzt sehr viel zu Regeln und Grenzen schreiben, aber da hier wohl alle entweder gar keine Kinder haben oder eben an alten Ängsten und Glaubenssätzen festhängen, spare ich mir das.

    Alles Gute und viel Erfolg beim Haarewaschen!

  3. #33
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    Zitat Zitat von Bird Beitrag anzeigen
    Ach, ich könnte jetzt sehr viel zu Regeln und Grenzen schreiben, aber da hier wohl alle entweder gar keine Kinder haben oder eben an alten Ängsten und Glaubenssätzen festhängen, spare ich mir das.
    Nee, ist klar. Ich gehe dann mal meine alten Ängste abstauben.
    Mein neuer Blog: fabshamans.berlin - schamanisches Leben in Berlin.

  4. #34
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    Ich glaube, da muss man echt gucken, was für das Kind und für den eigenen Alltag passt. Grundsätzlich finde ich Regeln gut als Orientierung. Aber auch, dass man dem Kind kindgerecht erklärt, warum man Dinge so macht.

  5. #35
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    Ich entstaubemal mit...

  6. #36
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    Zitat Zitat von Bird Beitrag anzeigen
    Ach, ich könnte jetzt sehr viel zu Regeln und Grenzen schreiben, aber da hier wohl alle entweder gar keine Kinder haben oder eben an alten Ängsten und Glaubenssätzen festhängen, spare ich mir das.

    Alles Gute und viel Erfolg beim Haarewaschen!
    Ach Bird, so ist es doch fast überall. Missionieren nutzt nichts, weißt du ja. Wer sich für Beziehung bzw. Erziehung interessiert, stößt ja vermutlich selber drauf. Alle Kinder sind kompetent, man muss ihnen eben auch etwas zutrauen. Und nur weil ein Kind selbstständig schlafen geht, wird es ja nicht gleich antiautoritär erzogen. Leider wird das oft in einen Topf geschmissen und verwechselt.

  7. #37
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    Zitat Zitat von Carrie Ann Beitrag anzeigen
    Ach Bird, so ist es doch fast überall. Missionieren nutzt nichts, weißt du ja. Wer sich für Beziehung bzw. Erziehung interessiert, stößt ja vermutlich selber drauf. Alle Kinder sind kompetent, man muss ihnen eben auch etwas zutrauen. Und nur weil ein Kind selbstständig schlafen geht, wird es ja nicht gleich antiautoritär erzogen. Leider wird das oft in einen Topf geschmissen und verwechselt.
    Unerzogen ist nicht gleich Laisser-faire, das ist vollkommen richtig. Aber dafür ist das hier wirklich das falsche Forum.

  8. #38
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    (Lol)

  9. #39
    Avatar von Struppi
    Struppi ist offline Westfälisches Blindhuhn
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    Ich weiß, ich bin auch verstaubt.
    Mir fällt dazu das Drama bei meiner Cousine vor fast 40 Jahren ein. Sie wollte ihren Sohn auch ganz anders erziehen. Er sollte mitbestimmen, seine Entscheidungen selber treffen usw. Als er 4 war stand sie heulend mit ihm bei ihrer Mutter und bat sie um Hilfe. Sie war alleinerziehend (die ganze Zeit schon) und ist dann in das Haus der Mutter eingezogen, damit die ihr bei der Erziehung hilft. Meine Tante hat dann die Erziehung fast allein übernommen, was ein hartes Stück Arbeit war.

    Aber das ist vermutlich ein Einzelfall

    Zum Thema:
    Junior hat die Badewanne geliebt, daher war das Waschen an sich nicht schwiegig. Er hat das Abduschen gehasst. Daher haben wir einen Becher mit Wasser gefüllt und das Shampoo damit ausgespült. Dabei immer darauf geachtet, dass kein Wasser in's Gesicht rinnt. Den Waschlappen hat er sich selber vor das Gesicht gehalten.
    Das war aber phasenweise schon schwieriger. Wie so vieles ist es ja oft alles eine Phase!

  10. #40
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    Ich finde das Thema Erziehung ist schon nicht immer einfach.
    Es gibt mittlerweile so viele Bücher, deren Ratschläge in unterschiedliche Richtungen gehen. Ich versuche, das für uns passende anzuwenden, das unpassende wegzulassen. Regeln gibt es bei uns, ohne geht es nicht (bei uns), und Liebe und Lachen.
    Wir versuchen unser Bestes zu geben, und liegen bestimmt trotzdem manchmal daneben.
    Ich kenne Eltern, die von ihrem Erziehungsstil sehr überzeugt sind, dass sich das immer im Verhalten der Kinder reflektiert kann ich jedoch nicht sagen.

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