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Thema: Private und berufliche Weiterbildung

  1. #1
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    Standard Private und berufliche Weiterbildung

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    Hallo ihr Lieben,

    aus aktuellem Anlass interessiert es mich gerade sehr, was andere für ihre private und/oder berufliche Weiterbildung so tun oder getan haben.

    Gehört ihr zu den Menschen, die nach der Schule einfach nichts mehr lernen wollten und einfach ihr Leben leben oder bildet ihr euch weiter? Besucht ihr vielleicht VHS-Kurse, macht ihr berufliche Fortbildungen?

    Ich habe nach der Ausbildung eigentlich mehr oder weniger aufgehört zu lernen.
    Wenn meine Firma Schulungen bspw. zu MS Office usw. anbietet, melde ich mich schon an.
    Vor Jahren habe ich auch mal einen VHS-Kurs Englisch gemacht und auch einen Nähkurs habe ich mal eine Zeit lang besucht.

    Aber so wirklich viel habe ich im geistigen Bereich eigentlich zeitlich und finanziell nie investiert.

    Jetzt werde ich aber nächsten Monat eine Weiterbildung zum Fachwirt machen.

    Wie sieht es bei euch so aus?
    LG badhairday

    ----------------------------------------------------

    Niveau ist keine Handcreme

  2. #2
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    Hallo. Ich konnte einige fachliche seminare besuchen. Die persönlichkeitsseminare zb zeitmanagement wurden dann irgendwann eingestellt. Das letzte seminar hatte ich glaube ich 2009. Sonst nie wieder. Ich überlege auch immer was zu tun aber ich bin zu faul. Babble online englisch habe ich 2014 genützt. Bei uns werden die studierten weiter gefördert. Ich als service kraft ignoriert.

  3. #3
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    In den Firmen wo ich arbeitete bzw. jetzt tätig bin, wird man zur Weiterbildung angehalten. Mindestens 1 Kurs pro Jahr muss sein, entweder Softskill-Kurse oder in den Bereichen, wo man "schwächelt". Ansonsten laufend neue Software und Englisch lerne ich schon mein ganzes Leben lang, da ich es beruflich immer gebraucht habe. Das beste Training war natürlich mit Native Speakern als Kollegen. Französisch habe ich maturiert und lerne es noch immer nebenbei, um es im Urlaub zu nutzen. Beruflich ist es halt so, dass man sich ständig irgendwie weiterbilden muss, vor allem computertechnisch, da man sonst stehen bleibt. Einmal habe ich für 6 Monate eine Ausbildung am Wochenende gemacht, das war schon sehr anstrengend, aber auch lehrreich und das Wissen hält bis heute an.

    LG
    Blondie
    "Simplicity is the ultimate sophistication" (Leonardo da Vinci)

  4. #4
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    Ich habe 10 Jahre nach Abschluss meiner Ausbildung neben dem Beruf ein Studium begonnen und auch erfolgreich abgeschlossen.

    Danach dann eine neue Tätigkeit aufgenommen, da musste ich fachlich viel neues lernen.
    Nun kribbelt es mich aber so langsam, noch den Master zu machen.

    Ansonsten gehe ich immer gerne auf beruflich angebotene Seminare und Weiterbildungen, mir macht das Spaß. Privat habe ich vor dem Studium einen Spanischkurs gemacht und aktuell frische ich meine Italienisch-Kenntnisse auf (Sprachkurs, den ich beim Autofahren mache).

  5. #5
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    Lernen tut man ja sein ganzes Leben lang immer, auch unbewusst
    Ich bin im Rechnungswesen tätig und muss mich daher jedes Jahr auf den neuen Stand bringen, was Steuern und Berichtswesen angeht, Seminare dazu bezahlt der Arbeitgeber aber privat muss ich schon noch das ein oder andere nacharbeiten, im Konzern gibt es eine e-learning Plattform mit verschiedenen Themen, die ich nutze, auch wenn es nicht zu meinem Gebiet passt.
    Privat habe ich über zwei Jahre die Yogalehrer-Ausbildung gemacht, dazu immer wieder mal Seminare oder Workshops, Englisch als Konversation und SAP Anwendungen, beides erleichtert mir den Arbeitsalltag.
    In meiner aktuellen Position bin ich am oberen Limit was Gehalt und Aufgaben angeht angekommen, ich müsste in den nächsten Rang aufsteigen um mehr Verantwortung und Geld zu bekommen, das ist aber nur mit Studium oder dem Bilanzbuchhalter möglich, die Weiterbildung zum Bilanzbuchhalter würde mein Arbeitgeber monetär anteilig unterstützen, aber die dauert 2 Jahre mit Wochenendunterricht und zusätzlich 1-2 Abenden unter der Woche, das ist mir zuviel, ganz ehrlich bin ich da nicht ehrgeizig genug. Ich bin mir schon im Klaren, das es beruflich dann jetzt so bleibt und keine große Entwicklung mehr stattfinden wird, aber für mich ist das ok, ich gehe gerne zur Arbeit, erledige meine Aufgaben und gut, dann kommt meine Familie, Freunde und Hobby. Karriere und dickes Gehalt waren aber auch nie Ziele von mir, ich wollte aber immer genug private Zeit haben.

  6. #6
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    Ich muss jedes Jahr 15 Stunden Fortbildung nachweisen. Meist mache ich mehr. Jetzt habe ich noch eine Fortbildung mit 120 Unterrichtsstunden in 4 Monaten gebucht, inkl. 3 Klausuren. In 2 Wochen geht es los. Das wird ziemlich stressig und manchmal frage ich mich, warum ich mir das nochmals antue, ich wollte es aber unbedingt machen.

  7. #7
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    Ich arbeite ja selbst in der Weiterbildung, zumindest noch teilweise, aber ich habe - meist an der VHS - jahrelang Sprachkurse belegt für den privaten Bereich, meist bis zur 2b. Den letzten hatte ich dann allerdings per E-Learning gemacht. In der Neunzigern dann einen Outlook- und einen Zeitmanagement-Kurs über die working@office. Natürlich habe ich alles selbst bezahlt, aber ich lerne einfach gern und am liebsten in Gemeinschaft.
    Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später.

  8. #8
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    Da fällt mir der office kurs im jahr 2000 wieder ein. Ich weiss nichts mehr.ich habe über 5 jahre mit word excel gearbeitet und war ein profi. Jetzt ist alles weg an wissen. Traurig aber wenn ich mit dem nicht mehr arbeite vergisst man. Kennt wer bmd?

  9. #9
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    Zitat Zitat von serendipiti Beitrag anzeigen
    Da fällt mir der office kurs im jahr 2000 wieder ein. Ich weiss nichts mehr.ich habe über 5 jahre mit word excel gearbeitet und war ein profi. Jetzt ist alles weg an wissen. Traurig aber wenn ich mit dem nicht mehr arbeite vergisst man. Kennt wer bmd?


    Da hast du so Recht, wenn man nicht mehr oder nur wenig damit arbeitet, vergisst man leider viel Gelerntes.
    Was ist bmd?

    Zitat Zitat von serendipiti Beitrag anzeigen
    Hallo. Ich konnte einige fachliche seminare besuchen. Die persönlichkeitsseminare zb zeitmanagement wurden dann irgendwann eingestellt. Das letzte seminar hatte ich glaube ich 2009. Sonst nie wieder. Ich überlege auch immer was zu tun aber ich bin zu faul. Babble online englisch habe ich 2014 genützt. Bei uns werden die studierten weiter gefördert. Ich als service kraft ignoriert.

    Das finde ich sehr traurig, das nur bestimmte Gruppen gefördert werden.

    Mein Arbeitgeber bietet leider nicht viele Schulungen oder Sonstiges an.
    Vor Jahren gab es mal ein Telefontraining und dann im letzten Jahr MS-Office - Kurse, das war´s dann aber auch schon.
    Es gibt zwar immer wieder Seminare, die unsere Kunden buchen können und die wir dann auch kostenlos nutzen dürfen, aber da ist halt nie was dabei, was mich beruflich oder privat irgendwie weiterbringen würde.


    Ich würde gerne Online-Seminare buchen, aber alles was ich bisher gefunden habe, fand ich immer sehr teuer. 150,00 Euro für einen Excel-Aufbaukurs bspw. kann ich mir nicht gerade mal so aus dem Ärmel schütteln.
    LG badhairday

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    Niveau ist keine Handcreme

  10. #10
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    Wen wird es wundern, ich plane (immer noch) am Anfang des Jahres persönliche Weiterbildung ein. Aktuell ist es Spanisch (wobei mich Italienisch auch sehr reizt). Das aktuelle VHS-Heft liegt hier, da suche ich mir auch gerne was raus.

    Beruflich gab es Angebote von der Firma, fachbezogen und persönliche Entwicklung. Das war kein Muss, aber die Abteilungsleiter hatten ein Auge drauf ud waren dankbar, wenn man freiwillig dabei war. Da habe ich eigentlich auch jedes Jahr mindestes zwei Sachen gemacht. Vor E-Learning habe ich mich immer etwas gedrückt, das ist nicht meine Form der Weiterbildung, aber irgendwie auch praktisch.

    M. E. ist Weiterbildung, egal zu welchem Thema, wichtig, weil es den Kopf beweglich und jung hält.
    Man darf Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln. (J. Cocteau)

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