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Thema: Regional saisonal kochen

  1. #21
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    Auf Bananen kann ich uf Dauer nicht verzichten.
    Wenn ich es mal mache, kommen die Wadenkrämpfe und das ist keine Option!

    Ich finde es für mich sehr wichtig, nicht mehr so viel zu entsorgen. Weniger und sinnvoller einzukaufen.
    Seit Juli mache ich ja hier sowas wie Mangelwirtschaft. Meine Einkäufe richten sich nach meinen aktuellen wenigen Bedürfnissen und ich werfe gerade gar nichts weg, koche aber auch nichts.
    Für mich macht auch Essensplanung nur insoweit Sinn das ich eben nicht so viel plane wie bisher.
    Aktuell habe ich Mandarinen oder Bananen oder Äpfel da. Noch vor 1 Jahr habe ich alles gekauft und dann musste ich doch was weg werfen.

  2. #22
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    Wegwerfen tue ich so gut wie nie. Deshalb gibt es morgen auch Karottenstampf mit Veggi-Bratwurst.

    Die Karotten hatten schon bessere Zeiten und sind von einem Landwirt, den ich persönlich kenne. Dazu mache ich Veggie-Bratwurst. Ich süchtel da gerade etwas und sie werden in der Nähe hergestellt. Dazu gibt es dann noch saure Gurken, die stammen von den Feldern hier in der Nähe und werden im Nachbarort verarbeitet.

    Mir ist die heimische Gemüse- und Salatauswahl im Winter etwas mau. Entweder kaufe ich TK oder Glasware dazu - da kann ich aber auch gut auf heimische Ware achten. Salat geht ja auch nur bis zu einem bestimmten Punkt heimisch.

    Mittlerweile ist es so kalt, dass ich Grünkohl esse. Der ist auch hiesig und ich denke diese Woche fällig. Fisch steht ebenfalls auf dem Plan. Vielleicht kriege ich noch Heringslappen. Das wäre ein echter Genuss.

    Mir hilft ein Plan nicht zuviel und nicht zu oft einzukaufen sowie regelmäßig anständig zu essen.
    Man darf Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln. (J. Cocteau)

  3. #23
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    Ich weiß das das mit dem nichts wegwerfen gut klappt, wenn man daheim ist und nicht arbeitet.
    Das hatte ich ja letztes Jahr in der Rehaphase mehrere Monate und da habe ich echt nur den gelben Sack gefüllt und fast gar keinen Restmüll.
    Dann war es wieder wie vorher : zu Hause lag das Brot, das ich hier gerne gegessen hätte; hier im Kühlschrank lag am Wochenende noch Käse, den ich zu Hause hätte verarbeiten können usw.
    TK Gemüse finde ich eine sehr gute Alternative, nur wird es immer seltener das man es ungewürzt bekommt. Teilweise mache ich es auch selbst; aus einem sehr großen Blumenkohl werden idR zwei Mahlzeiten und eine dritte Portion für demnächst.
    Und Suppengrün bereite ich mir auch immer vor, dann ist ein Eintopf so schnell fertig und auch eine Hühnersuppe.
    Never judge a book by its cover...

  4. #24
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    Zitat Zitat von juttali Beitrag anzeigen
    Ich weiß das das mit dem nichts wegwerfen gut klappt, wenn man daheim ist und nicht arbeitet.
    Na ja, ich habe ja auch mal gearbeitet. Und auch in der Zeit habe ich kaum etwas weggeworfen. Da wurde morgens gepackt, was ich tagsüber brauchte und nichts in der Firma gelassen. Am Wochenende sowieso nicht.

    Allerdings habe ich auch nie jedem Gelüst nachgegeben: Wenn noch etwas da war, wurde das aufgegessen, egal, ob ich gerade scharf auf etwas anderes war oder nicht. Ich kaufe auch keine größeren Mengen, es sei denn, Trockenzeugs, das lange hält. Alles andere ist mengenmäßig maximal für eine Woche und eine Person gedacht.
    Man darf Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln. (J. Cocteau)

  5. #25
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    Zitat Zitat von Gästin Beitrag anzeigen
    Na ja, ich habe ja auch mal gearbeitet. Und auch in der Zeit habe ich kaum etwas weggeworfen. Da wurde morgens gepackt, was ich tagsüber brauchte und nichts in der Firma gelassen. Am Wochenende sowieso nicht.

    ...
    Ich lasse Sachen hier, ich benutze den Kühlschrank ganz alleine. Und nur morgens für den Tag mitnehmen finde ich so Brotdosenschulzeitlike. Ich habe hier auch keine Kantine und esse dann manchmal zum Mittag eine 5 Minuten Terrine oder eine Tassensuppe oder nur mal einen Joghurt. Rationiertes aufessen zu müssen möchte ich nicht mehr.
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  6. #26
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    Als Rationen habe ich die von mir selbst ausgesuchten Lebensmittel noch nie gesehen. Das ist halt der Vorrat, einiges für länger, einiges für die Woche. Davon möchte ich nichts wegwerfen müssen. Wir haben also eine grundlegend andere Einstellung.

    Was ist an Brotdosenschulzeitlike verkehrt? Heute gibt es doch echt schicke Verpackungen.
    Man darf Wahrheit nicht mit Mehrheit verwechseln. (J. Cocteau)

  7. #27
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    Zitat Zitat von juttali Beitrag anzeigen
    Und Suppengrün bereite ich mir auch immer vor, dann ist ein Eintopf so schnell fertig und auch eine Hühnersuppe.
    Zerkleinerst Du das Bund Suppengrün und frierst es ein, oder wie meintest Du das? Ich bin ja auch immer auf der Suche nach Ideen für meinen Singlehaushalt. Wegzuwerfen brauche ich so gut wie nie etwas, weil ich immer mit Liste einkaufe. Ich gehe zweimal wöchentlich. Für einen ganzen Monat einkaufen, wie es einige Bekannte von mir machen, ginge bei mir überhaupt nicht. Das könnte ich gar nicht abschätzen, außerdem will ich Obst und Gemüse möglichst frisch haben. Natürlich habe ich aber auch immer im TK gemischte Beeren, Mischgemüse, Spinat und Porree oder Blumenkohl. Daraus lässt sich einiges machen.
    Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später.

  8. #28
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    Tiefkühlkost versuche ich momentan zu vermeiden. Wegen der Verpackung.

  9. #29
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    Zitat Zitat von Corinne Beitrag anzeigen
    Zerkleinerst Du das Bund Suppengrün und frierst es ein, oder wie meintest Du das? ...
    Ich kaufe am Markt Freitag nach der Arbeit einen Knollensellerie, 3/4 Stangen Lauch und einiges an Möhren und dann mache ich am Sonntag einen Schnippeltag, drei große Tupperschüsseln und würfle alles miniklein (früher mit dem Messer, seit einer Weile mit dem Genius Ding). Das dauert mit der Schälerei ne ganze Weile und dann wiege ich alles drei und teile es durch so 9/10/11 je nachdem und dann wiege ich die Komponenten zusammen in Gefrierdosen oder Beutel, wenn die Dosen gerade in Benutzung sind. Klingt ein bischen doof, aber dann habe ich so ne gleiche Mischung und nicht von zB Karotten was übrig.
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  10. #30
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    Danke für die Antwort, Juttali Das ist wirklich eine gute Idee. Das mache ich auch mal. Gerade im Winter esse ich auch gern mal Gemüseeintopf. Nur das Sellerieschneiden ist halt immer ziemlich anstrengend.
    Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später.

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