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Thema: Hoffnungen und Träume für das Leben nach Corona

  1. #21
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    Mir geht es momentan mit der Situation recht gut, Homeoffice habe ich etwas besser in den Griff bekommen, aber ich bin weiterhin sehr froh, dass ich immer wieder eine Büro-Woche habe (nächste Woche wieder].

    Sehr dankbar bin ich, dass ich keine finanziellen Einbußen habe.... möge es bitte so bleiben!.Ich finde es weiterhin sehr gemütlich zuhause und auf dem Balkon, der jetzt schon fast ein Dschungel ist.

    Worauf ich mich nach/mit Corona freue: Fußball!! und Sport schauen im Allgemeinen.

  2. #22
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    Ich bin noch optimistisch, dass es ein Leben nach der Corona-KRISE geben wird. Auf 1-2 Jahre Krise bin ich aber eingestellt.
    Das Virus mutiert bisher langsamer als das Grippevirus, sodass das mit dem Impfstoff offenbar kein so großes Problem werden wird, sobald man einmal einen hat. Dann kann er wohl ebenso wie der Grippeimpfstoff immer wieder angepasst werden.

    Mag sein, dass Masken bei uns dennoch stärker präsent bleiben, ähnlich wie in Asien, wobei das Tragen sicher irgendwann wieder freiwillig wird.
    Damit kann ich leben.

    Beruflich bin ich in einer guten Situation und bin auch sehr dankbar dafür.

    Mein größter Wunsch sind derzeit wieder mehr Reisefreiheit und Transportmöglickeiten, weil ich nicht im selben Land wohne wie mein Partner. Ich darf zwar hin, weil es dafür Ausnahmen gibt, aber es gestaltet sich sehr mühsam.

  3. #23
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    Ich bin seit dem Unfall 2018 nicht mehr verreist und ja, darauf kann ich vorerst verzichten wenn es denn Sinn macht, für mich und alle anderen.

    An ein NACH DER KRISE glaube ich auch, muss ich, sonst kann ich ja einpacken. Ja, ich kann gut mit mir alleine, finde immer eine Beschäftigung, langeweile mich nicht, aber es ist bald das Limit erreicht. Ich telefoniere jeden Tag mit meiner Mutter und spätestens jeden zweiten Tag mit meiner besten Freundin, aber es reicht nicht an Sozialkontakt. Ich vereinsame nicht, da ich ja auch 6 Tage die Woche arbeiten gehe, aber mir fehlt persönlicher Kontakt.
    Never judge a book by its cover...

  4. #24
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    den persönlichen Kontakt vermisse ich auch, hier darf man ja jetzt auch mit einer nich der Familie zugehörigen Person spazieren gehen und morgen nachmittags treffe ich mich mit einer Freundin, die ich seit Januar nicht mehr gesehen habe, im Februar waren wir im Urlaub und dann war ja schon Kontaktverbot usw.

  5. #25
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    Ich war auch letzte Woche zwei mal bei meiner Mama, wir haben zusammen gegessen, sind uns aber überhaupt nicht nahe gekommen (da waren mir am Samstag im Rewe wildfremde Menschen näher).

    Meine beste Freundin hat chronisches Asthma, 2018 eine Herzattacke und mit knapp 60 kratzt sie auch die Risikogruppe; da war ich letzten Montag, im Garten, 3m entfernt, zum ein bischen schwätzen ohne Telefon, wenigstens mal 15 Minuten.

    Aber das ist insgesamt zu wenig. Fremde dürfen mir gerne 1,50m weg bleiben, aber meine Family?
    Meinen Cousin und seine Familie habe ich ewig nicht gesehen; ich überlege ob dieses Jahr überhaupt schon? Bei mir waren sie nicht; kennen die meisten Möbel nur von Photos via WA. Und die wohnen 3km weg... Sehr traurig.
    Never judge a book by its cover...

  6. #26
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    1 - 2 Jahre Krise machen mir angst.
    Mit der Firma meines Mannes läuft es nicht so dolle, wir haben Kurzarbeit, ich in 0%, Yoga via Zoom unterichten in dem Studio wo ich vorher unterichtet habe geht nicht (habe ja die Kinder zuhause - wie alle gerade - und meine Yogachefin will nicht das diese stören...). Homeschooling läuft mal besser, mal schlechter... heute sind die Mädels und ich mega depremiert und motivation für den Tag zu bekommen finde ich gerade sehr schwer. Sport hat mich die letzten Wochen arg motiviert, jetzt gerade auch nicht mehr. Heute morgen hätte ich am liebsten die Decke über den Kopf gezogen, weil ich mir vorkomme wie in einem Film. Im ersten Moment den aufwachens ist noch alles okay und dann wird einem bewusst das es das eben nicht ist. Im Moment könnte ich nur heulen und das, obwohl es uns eigentlich echt gut geht.

    Ich wünsche mir einfach nur Normalität. Das unsere Kinder mit ihren Großeltern kuscheln, dass sie mit Freunden spielen können, zur Schule und in den Kindergarten können, zu Kindergeburtstagen können... Das sie einfach Sachen machen, die Kinder einfach machen.

    Und ich würde einfach gerne meine Mama und meinen Papa in den Arm nehmen können. Und meine Schwester vermisse ich auch.

  7. #27
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    Ich wünsche mir, dass sich die Reisebranche wieder erholt und zwar in den nächsten Monaten, viel Hoffnung habe ich aber derzeit nicht.

    Und Normalität..seit Wochen fühle ich mich wie in einem schlechten Film, ich halte das nicht mehr viele Monate oder gar Jahre durch.
    Das liegt weniger an fehlenden Kontakten, ich lebe in einer Beziehung, habe virtuellen Kontakt zu vielen Freunden und Bekannten und bin auch regelmäßig noch im verwaisten Büro, da trifft man schon noch auf Kollegen.

    Mir macht die wirtschaftliche Entwicklung Sorgen, das wird alles noch schlimmer werden als es jetzt ist.

  8. #28
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    Ich hänge gerade auch ziemlich in den Seilen. HomeOffice ist grundsätzlich ok, aber Dinge, die man per Telefon oder mal eben in ein anderes Büro zum Kollegen gehen erledigen konnte, gestalten sich per mail eher zäh. Ich gehe an einem Tag in der Woche ins Büro, mehr dürfen wir nicht. Mir fehlen gerade die ganz einfachen Dinge sehr: einfach mal am WE ins Kino gehen, oder nur einfach einen Kaffee nebenan im Bistro trinken und draußen sitzen. Mit einem Freund, der Hochrisiko-Patient ist, wollte ich mich treffen (mit Abstand), er hatte das vorgeschlagen - habe ich abgesagt, das ist mir einfach zu gefährlich. Und dass ich mein geliebtes Frankreich wahrscheinlich sehr lange nicht sehen werde, macht mich gerade sehr unglücklich.
    Auf der anderen Seite bin ich gerade in meinem Zweitjob sehr kreativ, aber irgendwie freut mich das gerade nicht so, wie es sollte.
    Grundsätzlich ist die Entschleunigung aber auch angenehm, allerdings weiß ich nicht, wie ich mich wieder in den Stress-Modus versetzen kann, wenn sich das alles wieder ändert. Das Beste: ich spare gerade eine Menge Geld, denn ich bin nicht so der web-Käufer.
    Geändert von Heather (28.04.20 um 06:19:30 Uhr)
    In a real dark night of the soul it is always three o'clock in the morning (F.S. Fitzgerald)

    Es gibt nur eine Zeit, zu der es wesentlich ist, aufzuwachen - diese Zeit ist jetzt. (Der Erleuchtete)

    Lower your expectations...

  9. #29
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    Meine sozialen Kontakte fehlen mir auch und gerade auch meiner Tochter. Ich möchte mir schon aussuchen können, wann ich wohin gehe und mit wem. Ansonsten kann ich aber nicht klagen. Wir haben uns den Garten noch schöner gemacht und zu meinem Pferd kann ich auch weiterhin. Auch wenn sie krank ist und ich vor Herbst nicht wieder auftrainieren kann.
    Mein Mann ist frustriert von seinem neuen Job, das hat aber nichts mit Corona zu tun. Ich hoffe, es findet sich eine Lösung.
    What if I fall? Oh but my darling what if you fly? E.H.

  10. #30
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    Das ist eben ein Marathon und kein Sprint. Mir tun am meisten die Kinder leid, jetzt nach all den Wochen ist das doch so schlimm, dass sie nicht mit ihren Freunden sein können. Und dann diese diffuse Bedrohung, das traumatisiert doch, vor allem, weil auch die Eltern besorgt sind. Ich wünsche allen Müttern und Vätern viel Kraft und einen langen Atem, es ist toll, was ihr da macht, ich bewundere euch.

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