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Thema: Die Weniger-Zucker Challenge

  1. #21
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    Ich hab damals einfach damit aufgehört....
    Etwa so, wie Medha schreibt.

  2. #22
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    Zitat Zitat von Tommasina Beitrag anzeigen
    Ich hab damals einfach damit aufgehört....
    Etwa so, wie Medha schreibt.
    Es ist wie beim Rauchen, einfach die nächste Zigarette nicht anzünden.
    Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinem Leben fort.
    Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen;
    es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wieder sehen.

    …Und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit.

  3. #23
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    Zitat Zitat von Saphirblau Beitrag anzeigen
    Was den Altersdiabetes (Typ 2) angeht, so liegt es nicht nur an Zucker und Weißmehl, sondern generell an zu "gut" und zu viel. In Zeiten schlechter Ernährungslage, gab es diese Krankheit kaum.
    „Zu viel“ können halt schon 30g am Tag sein. Da ist jeder anders.
    "Das Problem ist nicht das Problem. Das Problem ist deine Einstellung zum Problem."
    Jack Sparrow

  4. #24
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    Zitat Zitat von Iridia Beitrag anzeigen
    „Zu viel“ können halt schon 30g am Tag sein. Da ist jeder anders.
    Ich meinte eher allgemein ein zu gutes Leben, nahrungstechnisch gesehen.
    Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst du von deinem Leben fort.
    Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen;
    es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir dich niemals wieder sehen.

    …Und wir glaubten, wir hätten noch so viel Zeit.

  5. #25
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    Ich mache es auch in etwa so wie Medha. Auslöser war bei mir damals eine TV-Sendung, wo Übergewichtige 1 Woche alles dokumentieren mussten, was sie gegessen haben und am Ende der Woche wurde ihnen der Zuckerkonsum in Zuckerstücken vor Augen geführt. Das waren oft Riesenberge an Zucker! Und es wurde eindringlich erklärt, was sie alles falsch gemacht hatten.
    Mich hat vor allem der gesundheitliche Aspekt animiert, den Zucker drastisch zu reduzieren und generell auf viel mehr natürliche Nahrungsmittel umzusteigen. Übergewichtig war ich noch nie. Ich kaufe bzw. esse/trinke weder Softdrinks, Knabberzeugs, Fertiggerichte und keine Milchschokolade. Kekse/Kuchen nur sehr begrenzt und selten, diese müssen mir wirklich gut schmecken, sonst rühre ich sie nicht an. In Tee/Kaffee gebe ich niemals Zucker. Ich finde das sogar widerlich, wenn etwas zu süßlich schmeckt - vor allem Getränke, die ja vorrangig zum Durstlöschen da sind.
    Der Geschmacksinn stellt sich sehr bald um, wenn man Zucker drastisch reduziert. Allerdings mag ich Süßungsmittel auch nicht, denn in besagter TV-Sendung wurde erwähnt, dass diese erst recht den Körper anregen, vermehrt nach Süßem zu verlangen. Ich verzichte auch darauf, da ich den chemischen Geschmack von Süße noch weniger mag.
    Das beste Rezept ist sicher, ganz bewußt einzukaufen und Ungesundes erst gar nicht bei sich zuhause einzulagern.

    LG, Blondie
    "Simplicity is the ultimate sophistication" (Leonardo da Vinci)

  6. #26
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    Ich kann die Artikel und Bücher von Dr. Mark Hyman empfehlen. Er erklärt alles sehr gut und liefert gute Ansätze.

  7. #27
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    Mir ging es ähnlich wie Medha und Blondie.
    Mein erster und wichtigster Schritt war Zucker im Kaffee wegzulassen. Schrittweise, von zwei auf einen Löffel und dann ganz weg. Danach hat es nicht lange gedauert bis viele Dinge zu süß waren. Damit gingen dann auch Kuchen und Gebäck. Dazu kam dann noch frisch Kochen, keine Fertigprodukte oder Dinge die das Leben einfach machen - am besten die Maggi und Knorr Regale meiden, Saucen und Dips selbst zubereiten und grundsätzlich nur frische Zutaten kaufen.

    Wir trinken Saft, allerdings nur als Schorle mit viel Wasser gestreckt. Die PMS-Schokolade gibt es hier auch, ebenso ab und an eine leckere Zimtschnecke.

    Die ganzen Süßstoffe mag ich ebenfalls nicht. Ich schmecke sie heraus und finde sie einfach nur eklig künstlich, da verzichte ich lieber.
    "That men do not learn very much from the lessons of history is the most important of all the lessons of history."

    Aldous Huxley

  8. #28
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    Ich merke ganz deutlich, dass mir Zucker nicht gut tut. Wenn ich einen gewissen Wert überschreite, dann werde ich sehr hibbelig, bekomme Durst und mir wird komisch. Den Suchteffekt merke ich auch ganz stark. Meine Mutter hat Diabetes Typ 2, da möchte ich nicht hinkommen.

    Drei Jahre lang habe ich mich Paleo ernährt. Also richtig Paleo, d.h. mit viel Gemüse als Basis, guten Fetten und tierischem Protein in Maßen. Als Süßes gab es nur Obst, Trockenfrüchte etc. Klar gab es auch mal Ausnahmen, aber grundsätzlich war ich ziemlich konsequent. Und mir ging es nie besser. Ich werde im Sommer wieder damit anfangen.

  9. #29
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    Warum hast du aufgehört?
    Ich werde immer wieder schwach, wenn es selbstgebackene Kuchen gibt.
    Geändert von LieseLotte (23.01.21 um 06:19:57 Uhr)
    Von Natur aus sind alle Menschen gleich. Mir jedenfalls.

  10. #30
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    Zitat Zitat von LieseLotte Beitrag anzeigen
    Warum hast du aufgehört?
    Ich werde immer wieder schwach, wenn es selbstgebackenne Kuchen gibt.
    Das war genau am Ende der Schwangerschaft und ich vermute, dass mein Körper in der Stillzeit einfach mehr KH wollte. Dabei bin ich dann geblieben und wieder in alte Muster verfallen. Bis zum Ende der Schwangerschaft hatte es aber echt gut geklappt mit der Low-Carb-Ernährung.

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