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Thema: Zahnproblem - Inlay oder Kunststofffüllung ?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Standard Zahnproblem - Inlay oder Kunststofffüllung ?

    Vielleicht ist ja jemand vom Fach und kann mir helfen:

    ich war heute morgen beim ZA. Eine meiner Glasionomerzementfüllung im Backenbereich ist reif für den Schrott und der ZA meinte, es soll ein Inlay hinein. Er würde mir mal einen Kostenvoranschlag machen.

    Auf meine Frage, warum denn keine Kunststofffüllung meinte er: die Füllung würde zu groß werden, da geht nur noch ein Inlay

    Jetzt mal abgesehen von den massiven Kosten (ca. 400 - 500 € für 1 ! Inlay) hab ich da kein gutes Gefühl bei. Ich hatte eine Freundin, der ist 3 x ein Inlay rausgefallen, u.a. bei einem gemeinsamen Urlaub.

    Mach ich denn jetzt ? Ob ich mal zu einem anderen ZA gehe ? Ich würde wirklich mal gerne wissen, ob ein Inlay aufgrund der Größe jetzt die einzige Möglichkeit ist ...

  2. #2
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    Choco, "mein" früher Zahnarzt in der hometown hat im Backenzahnbereich auch immer von Kunststoff abgeraten. Sein Argument war: die Belastung sei für Kunststoff nicht der Bringer.
    Mein jetziger Zahnarzt hier am neuen Wohnort machte die gleiche Aussage.
    Im Zweifelsfall geh zu einem anderen Zahnarzt und hol Dir da ne Zweitmeinung ein.

    VG
    Sun

  3. #3
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    Liebe Grüße,

    Jubi

  4. #4
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    Zitat Zitat von Sunshine2006 Beitrag anzeigen
    Choco, "mein" früher Zahnarzt in der hometown hat im Backenzahnbereich auch immer von Kunststoff abgeraten. Sein Argument war: die Belastung sei für Kunststoff nicht der Bringer.
    Mein jetziger Zahnarzt hier am neuen Wohnort machte die gleiche Aussage.
    Meiner auch. Ich hab zwei Inlays in Backenzähnen, eins ist 20 Jahr alt, das andere ca. 15.
    Beide halten bombig und haben noch nie Probleme gemacht.

  5. #5
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    Huhu,

    ich habe nach und nach alle Plomben durch Vollkeramik-Inlays ersetzen lassen, und habe die nun zum Teil schon seit gut 10 Jahren. Da hat bis jetzt noch keines ein Problem gemacht - die sitzen wunderbar. Dagegen hatten sich alle Kunststoff-Füllungen die ich im Laufe der Jahre bekam recht schnell verbröselt. Wohlgemerkt: es waren Füllungen - keine Inlays. Wie gut oder schlecht Kunststoff-Inlays sind, konnte ich bislang noch nicht probieren. Werde ich aber wohl auch nicht da ich mit der Keramik sehr zufrieden bin.

    Ich habe mal gelesen, dass sich die freien Kunststoffflächen mit der Zeit, je nach Ernährung, verfärben können. Alleine das wäre für mich schon ein Ausschlusskriterium:

    http://www.zahnersatz-ulrichschotte.de/inlays.html

    LG
    Droso
    Geändert von Drosophila (08.01.10 um 18:37:29 Uhr)

  6. #6
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    Hmm, wenn ich bedenke, dass ich für 1 Inlay wohl ca. 500 € hinlegen darf, finde ich das schon ziemlich happig ... ich wollte eigentlich im Frühjahr in den Urlaub, das passt mir gerade gar nicht ...

  7. #7
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    für sowas lohnt sich eine Zusatzversicherung!!!!!!!!!!!!!!

  8. #8
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    Zitat Zitat von Choco Beitrag anzeigen
    Mach ich denn jetzt ? Ob ich mal zu einem anderen ZA gehe ? Ich würde wirklich mal gerne wissen, ob ein Inlay aufgrund der Größe jetzt die einzige Möglichkeit ist ...

    Hey Choco ,

    kann dir nur eine Patientenmeinung beisteuern, ich bin in einer Uniklinik immer gut beraten und zufrieden gewesen. Viele scheuen sie, weil dort Studenten arbeiten. Nur man läßt die Unfähigen/Anfänger eh nicht an den Patienten, und wer kann denn schon bewerten, ob gerade dein ZA das Gelbe vom Ei ist? Meistens braucht man viel Zeit dort (auch negativ), aber moderner kannst du es eigentlich nicht haben. Ach ja, die Kosten liegen wesentlich unter denen "der freien Wildbahn". Den Vergleich fordern übrigens die Krankenkassen...... ob das das Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Arzt gerade fördert?

  9. #9
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    Oh lieber Pendler,

    da bin ich gar nicht für ...

    Ich habe mal einen "Kunstfehler" im Zahnbereich gehabt, 6 Monate unter Parästesien (Mißempfindungsstörungen) oder wie die Dinger heißen gelitten und das hatte ein versierter ZA "verbrochen".

    Im weiteren Verlauf musste ich immer viel in die Uniklinik, wo auch ratlos drum herumgestanden wurde.

    Nee, also Uniklinik und Z.ärzte, dass ist bei mir so eine Sache ...

  10. #10
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    Also mein Freund ist "vom Fach", und er sagt, daß Inlays aus Kunststoff besser sind, weil bei Keramikinlays die Ränder so schnell abbrechen, und dann können Karies-Bakterien unters Inlay kommen. Kunststoff ist dagegen elastisch und die Ränder können unter Kaudruck nicht so schnell bröckeln.

    Und er meinte noch, daß viele Zahnärzte den Patienten das "hochwertigere" Keramik aufschwatzen, weil sie daran mehr verdienen.

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